Am Gründonnerstag lud die Jugendleiterrunde nach dem Gottesdienst erneut zu einer besonderen Ge(h)betsstunde ein. Rund 30 Jugendliche und junge Erwachsene folgten der Einladung und machten sich gemeinsam auf den Weg. In einer ruhigen und zugleich intensiven Atmosphäre führte der Weg zu mehreren Stationen, die zum Innehalten, Nachdenken und persönlichen Gebet einluden.
Im Mittelpunkt standen Themen, die viele Menschen im Alltag bewegen: schwierige Zeiten, Herausforderungen, Zweifel, aber auch die Hoffnung auf Neuanfänge und das Vertrauen darauf, dass aus Dunkelheit neues Leben wachsen kann. Jede Station bot einen eigenen Impuls – mal kreativ, mal still, mal zum Austausch anregend – und eröffnete unterschiedliche Zugänge, sich mit den eigenen Gedanken und Gefühlen auseinanderzusetzen.
Die Teilnehmenden nutzten die Gelegenheit, bewusst aus dem Alltag herauszutreten und sich Zeit für sich selbst und ihren Glauben zu nehmen. Besonders wertvoll war dabei die Gemeinschaft: das Wissen, diesen Weg nicht allein zu gehen, sondern gemeinsam unterwegs zu sein, stärkte und ermutigte.
So wurde die Ge(h)betsstunde zu einem eindrucksvollen Erlebnis, das noch lange nachwirkte – geprägt von Stille, Begegnung und der leisen Hoffnung auf einen neuen Anfang.



